Dokumente – Artikel – Geschichte
24. Juni 1946 – 2026
Am 24. Juni 1946 wurde die Marke Motom gegründet.
Achtzig Jahre später, genau an diesem Tag, erscheint die erste Zeitschrift, die sich ausschließlich seiner Geschichte widmet.
Eine neue Publikation, die sich der Geschichte, der Technik, den Dokumenten, den Menschen und den Ereignissen widmet, die Motom zu einer der originellsten Marken der italienischen Nachkriegszeit gemacht haben.
Dies ist der erste Band.
Der erste Band einer Buchreihe, die sich der Bewahrung und Darstellung der Geschichte von Motom widmet.
Band 0 widmet sich der Gründung der Marke Motom im Jahr 1946.

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Band 0 – Die Entstehung von Motom
- 60 Seiten
- Zweisprachige Zeitschrift (Italienisch/Deutsch)
- Professionelles Layout
- Inklusive nummeriertem Zertifikat
- Limitierte Auflage von 200 Exemplaren
- Nummerierte Exemplare, die in der Reihenfolge der Vorbestellungen vergeben werden
- Voraussichtlicher Verkaufspreis: 19,90 €
- Versandkostenfrei für alle, die jetzt buchen
- Geplantes Erscheinungsdatum: September 2026
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Als Dankeschön an alle, die das Projekt von Anfang an unterstützt haben, ist der Versand für alle über diese Seite vorbestellten Exemplare im Preis inbegriffen.
In dieser Ausgabe:
• 1946 — Achtzig Jahre Motom
Von der Eintragung der Marke Motom im Jahr 1946 bis zu den Ursprüngen des Namens Motomic. Eine Reise durch historische Dokumente, sprachliche Kuriositäten und eine Frage, die die Marke seit achtzig Jahren begleitet: Spricht man „Motom“ oder „Motòm“?
• Welches Öl sollte man im Motom verwenden?
Eines der am meisten diskutierten Themen unter Fans. Mineralöl oder Synthetiköl? SAE 30 oder Mehrbereichsöl? Eine technische Analyse auf der Grundlage praktischer Erfahrungen und historischer Unterlagen.
• Was ist der Motom Club
? Die Entstehung des Projekts, das Motom-Archiv, die Website und die Ziele einer Initiative, die sich der Bewahrung und Verbreitung der Geschichte der Marke widmet.
• Motom Club Zürich
– Eine Geschichte, die Generationen, Grenzen und Tausende von Kilometern überspannt.
- Die Gründung des Motom Clubs Zürich
- Interview mit Massimo Prata
- Von Zürich zur 1000 Miglia: Die Motom auf den Straßen von heute
• Motom SS48 Italien und die Schweiz
: Zwei Länder, ein einziges Motom-Modell. Ein fotografischer und technischer Vergleich zwischen den italienischen und schweizerischen Versionen der berühmten SS48.
• Auf dem Weg zur Milano-Taranto 2026
: Die Fahrer, die Motorräder und die Erwartungen der Motorradfahrer, die sich darauf vorbereiten, an der prestigeträchtigsten Veranstaltung der historischen Motorradszene teilzunehmen.
• Archivfotos
: Seltene Bilder, Dokumente und Details aus Privatsammlungen, um wenig bekannte Aspekte der Geschichte von Motom wiederzuentdecken.
Über 50 Seiten mit Dokumenten, Fotos, technischen Erläuterungen und Berichten rund um die Welt von Motom.
Nicht nur eine einfache Zeitschrift, sondern der erste Baustein einer Bibliothek, die dem Motom gewidmet ist.
Warum Band 0?
Normalerweise beginnt eine Buchreihe mit Band 1.
DAS MOTOM beginnt mit Band 0.
Das ist kein Fehler.
Das ist eine bewusste Entscheidung.
Diese Ausgabe ist der Ausgangspunkt, ein Pilotprojekt, ein Testlauf, um herauszufinden, ob es tatsächlich eine Community gibt, die bereit ist, ein Magazin zu unterstützen, das sich der Geschichte von Motom widmet.
Aus diesem Grund heißt die erste Ausgabe nicht „Band 1“.
Band 1 wird nur erscheinen, wenn diese Idee auf Zustimmung stößt, unterstützt wird und als fortsetzungswürdig erachtet wird.
Band 0 existiert, weil ich an diese Idee geglaubt habe.
Band 1 wird nur dann entstehen, wenn wir gemeinsam daran glauben.
Warum DAS?
Ganz einfach.
Ich habe den Namen DAS gewählt, weil er im Italienischen die Abkürzung für Documenti – Archivio – Storia(Dokumente – Archiv – Geschichte) ist – drei Begriffe, die genau beschreiben, was ich in diesem Magazin erzählen möchte.
Außerdem gefiel mir die sprachliche Übereinstimmung mit dem Deutschen, wo das ein bestimmter Artikel ist. Ein kurzer, klarer und leicht einprägsamer Name.
Warum eine gedruckte Zeitschrift?
Wir leben in einer Zeit, in der fast alles online veröffentlicht und oft schon nach wenigen Tagen wieder vergessen wird.
Und doch verdienen manche Geschichten etwas mehr.
Die historischen Fotos, Originaldokumente, Zeitzeugenberichte und Forschungsergebnisse, die auf diesen Seiten zusammengestellt sind, sind Teil eines Kulturerbes, das es verdient, für die Nachwelt bewahrt zu werden.
Aus diesem Grund wird DAS MOTOM ausschließlich in gedruckter Form erscheinen.
Kein handgefertigter Druck in kleiner Auflage, sondern eine echte Sammlerzeitschrift mit hochwertigem Einband und einer redaktionellen Gestaltung, die auf Langlebigkeit ausgelegt ist.
Das Ziel besteht nicht darin, große Mengen zu produzieren, sondern etwas zu schaffen, das aufbewahrt, eingesehen und weitergegeben werden kann.
Warum eine zweisprachige Zeitschrift?
Schon in den ersten Monaten seit der Gründung des Motom Clubs hat sich eine Tatsache ganz deutlich gezeigt: Rund 30 % der Besucher kommen aus deutschsprachigen Ländern, insbesondere aus der Schweiz.
Aus diesem Grund wird DAS MOTOM zweisprachig erscheinen, auf Italienisch und Deutsch.
Es handelt sich nicht einfach nur um eine Übersetzung, sondern um den Wunsch, eine Brücke zwischen den Gemeinschaften zu schlagen, die im Laufe der Jahre dazu beigetragen haben, die Geschichte der Marke zu bewahren.
Das Ziel ist es, eine Publikation zu erstellen, die sowohl in Italien als auch im deutschsprachigen Raum gelesen, aufbewahrt und konsultiert werden kann.
Ein Projekt mit Weitblick
Band 0 wird als experimentelle Auflage in einer limitierten Auflage von 200 nummerierten Exemplaren erscheinen.
Wir wissen nicht, wie viele Bände noch folgen werden und wohin dieses Projekt führen wird.
Wir wissen jedoch, dass jedes gedruckte Exemplar ein Zeugnis unserer Zeit darstellt.
Jeder Band wird mit den offiziellen Verlagscodes ISBN und ISSN gekennzeichnet, damit er wie eine Verlagsveröffentlichung katalogisiert, archiviert und aufbewahrt werden kann.
Die über den Motom Club vorbestellten Exemplare erhalten bei der Vergabe der fortlaufenden Nummerierung Vorrang und werden versandkostenfrei geliefert.
Um das Projekt auch für Motom-Freunde zugänglich zu machen, die Motom Club nicht über soziale Medien oder den Newsletter verfolgen, wurde ein Teil der Auflage von Anfang an für den Online-Vertrieb reserviert.
Etwa einen Monat nach dem Versand der vorbestellten Exemplare wird DAS MOTOM auch über Amazon und andere Vertriebskanäle erhältlich sein. Der höhere Preis dient dazu, die Vertriebskosten der Plattformen abzudecken.
Hinweis: Die für den späteren Online-Vertrieb reservierten Exemplare wurden bereits bei der Berechnung der verfügbaren Stückzahl berücksichtigt und sind nicht im Kontingent der vorbestellbaren Exemplare enthalten.
Die Erinnerung an Motom bewahren
DAS MOTOM ist nicht nur als Sammlermagazin entstanden, sondern auch als historisches Zeugnis, das auch in Zukunft verfügbar bleiben soll.
Zwei Exemplare jedes Bandes sind für die Pflichtexemplarablieferung an die Nationalbibliotheken bestimmt, die mit der Aufbewahrung italienischer Veröffentlichungen beauftragt sind.
Darüber hinaus wird ein Exemplar an Museen und Einrichtungen gespendet, die die Geschichte von Motom bewahren und bekannt machen.
In hundert oder zweihundert Jahren wird vielleicht jemand diese Seiten in einer Bibliothek, einem Archiv oder einem Museum einsehen können.
Sie könnten zusammen mit Tausenden anderer historischer Publikationen digitalisiert werden.
Und vielleicht wird einer unserer Nachkommen einmal mit Neugier die Geschichte einer Leidenschaft lesen, die in den 2000er Jahren für ein Motorrad entflammte, das achtzig Jahre zuvor auf den Markt gekommen war.
Sollte dies geschehen, hat DAS MOTOM sein Ziel erreicht.
Eine Einladung zur Teilnahme
DAS MOTOM ist ein offenes Projekt.
Wenn du historische Fotos, Dokumente, Werbeanzeigen, Broschüren, Familienerinnerungen oder einfach eine Geschichte hast, die es verdient, erzählt zu werden, kannst du zum Erfolg dieser Initiative beitragen.
Viele der Informationen, die wir heute kennen, existieren nur, weil jemand beschlossen hat, sie aufzubewahren, anstatt sie verloren gehen zu lassen.
Das habe ich euch doch gesagt
Als ich den Motom Club gegründet habe, habe ich geschrieben, dass es nicht der übliche Club sein würde.
Kein Verein.
Nicht nur eine einfache Social-Media-Gruppe.
Keine schlampig gestaltete, amateurhafte Website.
Jemand hat es mir sofort geglaubt (und mir sogar ein Bier angeboten!)
Manche waren skeptisch.
Manche sind es wahrscheinlich immer noch.
Das ist in Ordnung.
Aber ich hatte auch versprochen, etwas zu präsentieren, das es in der Welt von Motom noch nie zuvor gegeben hatte.
DAS MOTOM ist dieses Versprechen.
1946 → Gründung von Motom
2026 → Gründung von DAS MOTOM
Zwischen diesen beiden Daten liegen achtzig Jahre.
Eine davon markierte den Beginn einer Geschichte.
Die andere möchte dazu beitragen, sie zu bewahren.
Willkommen in Band 0.
Bin sehr gespannt und freue mich, dass so viel Energie und Freude in dieses Projekt gesteckt wird.
💛 Danke Andrea
Danke für die ZeitIntensive Arbeit für diese Wunderschönen Klassischen
Motoms.
Gruss Beat Schenk
Cari Luca, Massimo e tutti coloro che hanno collaborato al Motom.
Grazie di cuore per la fantastica idea, le informazioni utili e l’enorme lavoro che vi siete assunti.
Grazie di tutto il cuore
Was für eine fabelhafte Idee, nach 80 Jahren mit Liebe und Respekt bedacht zu werden ist durchaus verdient. Ich habe die Seite soeben entdeckt und bin begeistert.
Wow, ich bin echt beeindruckt !!! So viel positive Energie, so viel Leidenschaft und so viel Arbeit !!!
Die Idee das auf Papier zu bringen ist für mich heutzutage nicht selbstverständlich. Ich bin dabei. Was für eine
spannende Reise, jetzt schon !
Danke für`s mitnehmen.
Grüßle
Seb